2 Comments to “website performance tuning I”

  1. ben_

    Sep 25th, 2008

    Ein bisschen ghässig muss ich sein: Bist Du nicht erst kürzlich von Drupal zu WordPress gewechselt? ;)

    Und dann jetzt – wenn das PHP Schuld ist, ist das geilste Werkzeug Zend Studio + Platform. Für die Paltform bekommt man kostenlose Entwickler Lizensen. Für das Studio eine 30 Tage Lizenz. Im Zusammenspiel kann man jeden Funktion, jede Schließe auf die Mikromilisekunde runterrechnen. Supergeil. Damit haben wir bei ZOL unser Drupal richtig performant bekommen. Zucker.

  2. ben_

    Sep 25th, 2008

    Oooder um mal mit den Spatzen in der Hand anzufangen, bevor man die schwere Astillerie holt. Haste schonmal die DB-Queries gezählt. Ich hatte gestern erst wieder einen Einblick in WordPress’ Template Tags, die stumpf einfach Objekte doppelt und dreifach aus der Datenbank holen. Und das waren nur die ganz normalen WP-TT. Ich wll gar nicht wissen, wass all die Template-”Programmierer” sich da im Laufe der Jahrundert zurechtgefusselt haben.


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